"Nach diesem aufregenden Zoobesuch, der lachende Gesichter und strahlende Kinderaugen hinterließ, standen alle Zootiere noch für ein „Selfie“ zur Verfügung. So einen gelungen tierischen „Aufstand“ hat es im Attendorner Rathaus bisher sicher noch nicht gegeben."
[14.05.2018, www.lokalplus.nrw]

"[...] ein Konzerterlebnis der Extraklasse, ungewöhnlich, sehr unterhaltsam und musikalisch auf höchstem Niveau."
[30.06.2015, Kulturring Attendorn]

"[...] mit sprühender Musikalität, mit grandiosem Farbenreichtum und eminenter Spielfreude vorgetragen [...]"
[04.06.2014, Blick vom Fernsehturm, Stuttgart]

"Die Homogenität der Gruppe ist nur mit der ausgereiften Ensemblemeisterschaft eines Streichquartetts der Spitzenklasse zu vergleichen."
[31.07.2013, Rhein-Lahn-Zeitung]

"[...] dies mag man auch über die atemberaubnde Virtuosität und mitreißende Spielfreude sagen, mit der das Forseti Saxophonquartett [...] jezt zum Abschluss der diesjährign Reihe 'Musik im Rathaus' seine Zuhörer begeisterte [...]."
[21.12.2012, Badische Neueste Nachrichten]

"Fasznierend zu erleben war, dass vier exzellente Musiker am Werk waren, die das kammermusikalische Miteinander meisterhaft beherrschen."
[29.08.2012, Dausenau]

"'Mach keinen Wind', sagt man gelegenlich zu Menschen, die viel Aufhebens um eine bestimmte Sache machen. Nicht jedoch zum Forseti-Quartett, denn von dieem Wind, der hier durch die Saxophone zu formvollendetem Klang wurde, kann man eigentlich nicht genug kriegen."
[07.08.2012, Wormser Allgemeine Zeitung]

"Ein wahrlich [...] krönender Abschluss, der das Publikum zu Begeisterungsstürmen hinriss und nach Zugaben verlangen ließ."
[23.03.2012, Usinger Anzeiger]

"Hervorragende musikalische Leistung der vier jungen Saxophonisten […]"
[20.03.2012, Frankfurter Neue Presse]

"Flirrende Klangfluten beschwört das brillant spielende Forseti-Ensemble herauf."

[06.06.2011, Kölner Stadtanzeiger]

"Drei Männer und eine Frau lassen sich vom Gott der Winde leiten und führen die Lüfte durch ihre Instrumente zu perlendem Klang."
[05.05.2009, Die Rheinpfalz]

"Mit großem Gespür für feinste Details erklang dieses faszinierende Werk, vernahm man in jedem Satz eine unbändige Spielfreude und Virtuosität."
[13.01.2009, Emsdettener Volkszeitung]

"Die vier bilden ein Quartett von hoher Güte und homogenem wie freundschaftlichem Miteinander."
[November 2008, Rheinische Post]

"So ist der Auftritt nicht zuletzt von einem hochdifferenzierten Klangbild, von Formbewusstsein und Tonschönheit geprägt. […] Auf kleinstem Raum erhielt jedes Stück seine eigene Charakteristik, technisch brillant und hochmusikalisch präsentiert. Das hat Zukunft."
[25.02.2008, Südwest Presse]

"[…] da diese jungen, engagierten Künstler aufgrund der Beherrschung ihres Instruments, ihrer aparten Tongebung und ihrer rhythmischen Versiertheit eine Stimmung […] erzeugten, die man ohne Übertreibung als helle Begeisterung qualifizieren durfte."
[25.02.2008, Augsburger Allgemeine]

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