"[...] ein Konzerterlebnis der Extraklasse, ungewöhnlich, sehr unterhaltsam und musikalisch auf höchstem Niveau."
[30.06.2015, Kulturring Attendorn]

"[...] mit sprühender Musikalität, mit grandiosem Farbenreichtum und eminenter Spielfreude vorgetragen [...]"
[04.06.2014, Blick vom Fernsehturm, Stuttgart]

"Die Homogenität der Gruppe ist nur mit der ausgereiften Ensemblemeisterschaft eines Streichquartetts der Spitzenklasse zu vergleichen."
[31.07.2013, Rhein-Lahn-Zeitung]

"[...] dies mag man auch über die atemberaubnde Virtuosität und mitreißende Spielfreude sagen, mit der das Forseti Saxophonquartett [...] jezt zum Abschluss der diesjährign Reihe 'Musik im Rathaus' seine Zuhörer begeisterte [...]."
[21.12.2012, Badische Neueste Nachrichten]

"Fasznierend zu erleben war, dass vier exzellente Musiker am Werk waren, die das kammermusikalische Miteinander meisterhaft beherrschen."
[29.08.2012, Dausenau]

"'Mach keinen Wind', sagt man gelegenlich zu Menschen, die viel Aufhebens um eine bestimmte Sache machen. Nicht jedoch zum Forseti-Quartett, denn von dieem Wind, der hier durch die Saxophone zu formvollendetem Klang wurde, kann man eigentlich nicht genug kriegen."
[07.08.2012, Wormser Allgemeine Zeitung]

"Ein wahrlich [...] krönender Abschluss, der das Publikum zu Begeisterungsstürmen hinriss und nach Zugaben verlangen ließ."
[23.03.2012, Usinger Anzeiger]

"Hervorragende musikalische Leistung der vier jungen Saxophonisten […]"
[20.03.2012, Frankfurter Neue Presse]

"Flirrende Klangfluten beschwört das brillant spielende Forseti-Ensemble herauf."

[06.06.2011, Kölner Stadtanzeiger]

"Drei Männer und eine Frau lassen sich vom Gott der Winde leiten und führen die Lüfte durch ihre Instrumente zu perlendem Klang."
[05.05.2009, Die Rheinpfalz]

"Mit großem Gespür für feinste Details erklang dieses faszinierende Werk, vernahm man in jedem Satz eine unbändige Spielfreude und Virtuosität."
[13.01.2009, Emsdettener Volkszeitung]

"Die vier bilden ein Quartett von hoher Güte und homogenem wie freundschaftlichem Miteinander."
[November 2008, Rheinische Post]

"So ist der Auftritt nicht zuletzt von einem hochdifferenzierten Klangbild, von Formbewusstsein und Tonschönheit geprägt. […] Auf kleinstem Raum erhielt jedes Stück seine eigene Charakteristik, technisch brillant und hochmusikalisch präsentiert. Das hat Zukunft."
[25.02.2008, Südwest Presse]

"[…] da diese jungen, engagierten Künstler aufgrund der Beherrschung ihres Instruments, ihrer aparten Tongebung und ihrer rhythmischen Versiertheit eine Stimmung […] erzeugten, die man ohne Übertreibung als helle Begeisterung qualifizieren durfte."
[25.02.2008, Augsburger Allgemeine]

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